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Atomkraft nein Danke
Das
Nienburger Bündnis gegen Atomkraft hat sich
mit über 50 Personen an den bundesweiten
Protesten beteiligt. Ein großer Teil davon
versammelte sich vor dem Nienburger Bahnhof
und fuhr gemeinsam nach Hannover. Nach wie
vor trauen viele Teilnehmende nicht den
Ausstiegsplänen. Für das Nienburger Bündnis
ist daher klar: „Am Ende des AKW-Moratoriums
müsse das sofortige Ende der Atomkraft ohne
Wenn und Aber“. stehen. Nach wie vor ist
jeden Montag von 18-18:30 Uhr Treffpunkt
Ecke Lange Straße/ Bürgermeister-Stahn-Wall,
um zu mahnen und sich auszutauschen. Am
30.Mai wird direkt im Anschluss im Filmeck
der Film „Albtraum Atommüll“. Die 98 Minuten
lange Dokumentation informiert In
eindrucksvoller Weise informiert über die
Gefahren und Folgen des Einsatzes von
Kernenergie. Statt eines Eintritts wird um
eine Spende gebeten, um die Kosten zu decken |
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Fotos und Artikel
wurden freundlicher Weise von Holger Nolte,
Nienburg zur Verfügung gestellt
Erneut versammelten sich dutzende
Atomkraftgegner am „Fukushima“-Platz von
Nienburg, wie sie selber ihren Treffpunkt
Ecke Bürgermeister-Stahn-Wall Ecke Lange
Straße bezeichnen. Im Juni soll die
Entscheidung über die Stilllegung der
Atomkraftwerke fallen. Ein Grund für das
Nienburger Bündnis, noch einmal kräftig für
die Großdemonstration nach Hannover zu
mobilisieren (siehe Foto). Um 12 Uhr ist in
der Landeshauptstadt der Auftakt vorgesehen.
Das Nienburger Bündnis trifft sich um 10:45
Uhr am Bahnhof, um gemeinsam mit Zug sich
auf dem Weg zu begeben. Anmeldungen für die
Mitfahrgelegenheiten per Niedersachsenticket sind bei folgenden Stellen
möglich:NaturFreunde
(volker.selent@naturfreunde-nds.de;
05021-62755); NABU (
info@NABU-Nienburg.de;
05021- 14869), BUND (bund-nienburg@arcor.de;.
05021/14499)
und die Bücherbutze Nienburg in der
Langen Straße 51. Rückfahrt ist ab 15:00 Uhr
vorgesehen, kann aber je nach Gruppe auch zu
einem späteren Zeitpunkt erfolgen |
Groß Demo in Nienburg
gegen Atomkarftwerke am 22.3.2011


Großdemo am 22.3.2011. Weit über
500 Teilnehmer
Viel
Prominenz,
so z.B. der
SPD Bundestagsabgeordnete Edathy.
Am
Tschernobyl Denkmal
und beim Maximilian erfolgten Ansprachen gegen
die Atomkraft. Auf dem Foto mit den Fahnen sehen
sie links den SPD
Bundestagsabgeordneten.

Mahnwache Atomkraft
Nienburg 15.03.2011
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